Montag, 11. Februar 2013

Icerider und Vorbereitung Cape Epic

IceRider und Vorbereitungen für die Cape Epic

 Michael Braun wieder auf dem Podium.....

am 3.2.2013 bot der Icerider wie jedes Jahr die Möglichkeit für einen frühen Formtest.

Die Sportler haben bei dem Wettbewerb die Möglichkeit, beim Ice-Runner, Ice-Rider oder Ice-Challenge zu starten.

Unser Michael Braun stellte sich der Herausforderung und startete beim Ice-Runner.

Die 7,2km Strecke ist in 3 Runden aufgeteilt und ist mit 120hm recht anspruchsvoll.

Das Wetter war top und der Icerider machte mit kraftraubenden 5cm Neuschnee seinem Namen alle Ehre.

Unser Michi nahm sich vor, den Lauf als Tempo Wettkampftraining unter die Schuhe zu nehmen und hatte sich eine Platzierung unter den Top 3 vorgenommen.

Wie es gelaufen ist, berichtet er selber:

Unser Michi (rechts) mit seinem Sportsfreund Christian.
"ich bin mit dem späteren Sieger Florian Durst locker gestartet und habe mich super gefühlt. Bei km 2 wurde die Strecke recht schlammig und ich konnte nicht mirgehen. In der Runde 2 habe ich versucht aufzuholen, aber meine Tempoerhöhung wurde von ihm gut gekonntert. Im Ziel fehlten mir dann auf den ersten Platz 17 sec."

"Der erste Laufwettbewerb im neuen Jahr war für mich ganz gut und ich bin mit dem zweiten Platz sehr zufrieden"


Soweit der Bericht von unserem schnellen Michi. Während Michi die Podeste erstürmt, bereitet sich unser Pedro Torrao auf seinen frühen Saisonhöhepunkt, der Cape Epic in Südafrika vor. 

Es ist eine extreme Herausforderung. Das Etappenrennen geht über 8 Tage vom 17.3.-24.3.
Die beeindruckenden Facts: 800km, 15000hm.


traumhafte Bedingungen in Portugal
Pedro ist in guter Form und hat aktuell sein selbst organisiertes Trainingslager in Portugal hinter sich.
In nur 4 Tagen spulte er  410km / 6225hm ab.

Wie wir Pedro kennen, wird er sich perfekt und punktgenau auf dieses Race tapern.

Das gesamte Team wünscht ihm weiterhin viel Erfolg bei der Vorbereitung.

 


Sonntag, 27. Januar 2013

Duathlon Dirty Race in Murr 26.01.2013

Unser Michael Braun machte den sehr frühen Einstand in die Saison 2013.

Als ultraschneller Läufer stellte er sich dem bekannten MTB Duathlon in Murr.

Es ist eine Speed Distanz mit 2 Wechsel:

5km Lauf - 15km MTB - 4 km Lauf

Das Rennen war sehr gut organisiert und die Laufstrecke verläuft relativ flach, zum großen Teil auf Asphalt entlang der Murr. Die MTB Strecke ist bei normaler Witterung auch recht einfach, doch diesmal war es durch Schnee und Eis eine Herausforderung.


Michael Braun:

"Ich hab das Rennen aus dem Training heraus in Angriff genommen und einen Gesamtplatz unter den ersten 5 angepeilt.

Da das Laufen meine starke Disziplin ist, bin ich von der ersten Startreihe aus gestartet. Nach der ersten Laufrunde, die ich relativ locker gelaufen bin, hatte ich ca. 20 sec. Rückstand auf den Erstpatzierten Sebastian Kienle. Der Wechsel hat super geklappt und die ersten Meter auf dem Rad fühlten sich sehr gut an.

Als die MTB Strecke allerdings schneebedeckt wurde, verlor ich 4 Plätze. Nach einem richtig schnellen zweiten Wechsel war ich für die abschließenden 4km sehr motiviert und konnte noch 2 Plätze gutmachen.

Somit kam ich nach 1:09:40 mit Gesamtplatz 8 und Platz 1 (AK) ins Ziel".

Fazit:

Das erste Rennen der Saison war für mich ganz in Ordnung. Ich freue mich auf die nächsten Rennen und hoffe, meine MTB Technik bald verbessern zu können.


Kommentar vom Teamchef:

Michi, das war ein gelungener Einstand. Super !


Montag, 29. Oktober 2012

Albmarathon Schwäbisch Gmünd

Unsere schnelle MTB-Marathon-Fahrerin Sonja war am Wochenende als Läuferin unterwegs. Sie hatte sich einiges vorgenommen. Der Albmarathon in Schwäbisch Gmünd ist sehr bekannt und zählt auch zur Qualifkation für einige sehr harte Ultra Läufe. Bedeutet, dass dieser Lauf hinsichtlich der Streckenbeschaffenheit und der Anforderungen etwas besonderes ist.

Sonjas eigener Bericht:

Der Albmarathon in Schwäbisch Gmünd - ein Landschaftslauf mit 50 km und 1070hm - startete am Samstag den 27.10. 2012 pünktlich um 10 Uhr.

 Trotz des Wintereinbruchs machte ich mich mit vielen Läufern auf den Weg zu den Dreikaiserbergen: Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen.

Gesehen hat man von diesen Bergen am Samstag allerdings nicht wirklich viel. Der Wintereinbruch hatte nämlich die Sicht überwiegend vernebelt; trotzdem gab es Besonderes zu sehen – nämlich viel Schnee auf noch belaubten Bäumen, die sich teilweise der Last beugen mussten.

Laut Kenner des Albmarathons war es wohl der schwierigste Alb Marathon, der in den bisherigen 22 Jahren je zu bewältigen war. Ständiger Schneefall in den Höhenlagen der Schwäbischen Alb hatte für teilweise schwierige und kräfteraubende Laufpassagen gesorgt und machte die Laufstrecken zum Teil auch zu einer Rutschpartie. Vor allem bergab waren die meisten Läufer aus Sorge von ungewünschtem Bodenkontakt nur sehr langsam oder auch gehend unterwegs. Insbesondere der extrem steile und rutschige Weg vom Hohnstaufen runter war eine der kritischen Passagen des Laufs. Es war ein gigantisches Erlebnis Ende Oktober durch eine Winterlandschaft zu laufen und regelmäßig mit heißem Tee versorgt zu werden – DICKES Dankeschön an die Verpflegungs- und auch Streckenposten die ebenfalls dem Winterwetter trotzen mussten!

Für die 50 km und 1070 hm benötigte ich an diesem Tag und somit für meinen ersten Ultramarathon 5 Std. 30 min 42 sec und das bedeutete der 26. Platz bei den Damen gesamt und der 5. Platz in meiner Altersklasse – damit bin ich super zufrieden!

Soweit der Bericht von Sonja. Wir finden, das ist eine super Leistung, die sie da gezeigt hat. Respekt.

Womit sie bewiesen hat, dass sie nicht nur im MTB und Radsport Talent hat, sondern es auch perfekt im Laufen umsetzen kann.

@ Sonja: herzliche Grüße vom Team. ;-)